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Markneukirchener Cellobogen, um 1920 - Frosch
Markneukirchener Cellobogen, um 1920 - Frosch
Spitze
Spitze
Inventarnr.: B489
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 80,4 g
Jahr: 1960 circa
Klang: Kräftig, klar, hell

Kräftiger Markneukirchener Cellobogen

Dieser kräftige deutsche Cellobogen stammt aus einer nicht bekannten Werkstatt der sächsischen Geigen- und Bogenbaustadt Markneukirchen, wo er in den 1960er Jahren gefertigt wurde. Die starke, oktogonale Stange ist aus Fernambukholz von schöner, hellbrauner Farbe gearbeitet. Mit seinem neusilbermontierten Ebenholzfrosch, der mit Pariser Auige und Schub aus blaugrün schlillerdem Perlmutt verziert ist, zeigt der Bogen die klassisch-schöne Ausstattung, wie sie für Markneukirchener Bögen typisch ist. Die goldene Farbe der Metallteilen unterstreicht die hochwertige Erscheinung dieses Qualitätsbogens, der mit einem besonders schön gearbeiteten, geschwungenen Kopf auffällt und in perfektem, unbeschädigtem Zustand angeboten wird - sofort spielfertig. Sein Schwerpunkt liegt mittig, leicht in der unteren Hälfte, gemessen bei 24,6 cm des 71,7 cm langen Bogens. Der Cellobogen produziert einen klaren, kraftvollen, starken Klang.


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