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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId1
Herkunft: Dresden
Erbauer: Ackermann & Lesser
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1925
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Dresdner Geige von Ackermann & Lesser

Diese Violine entstand im Jahre 1908 in der bekannten Dresdner Manufaktur Ackermann & Lesser. Das nachJacobus Stainer gefertigte Instrument trägt den datierten Originalzettel des Erbauers. Die Geige ist perfekt und unbeschädigt erhalten. Die Spielspuren und die leichte Patina des schönen orangebraunen Lackes zeugen von der über hunderjährigen Bestehenszeit der Violine. Die besonders hübsche Schnecke ist elegant und präzise geschnitzt. Die Geige wurde von unserem Geigenbauer in München überholt, klanglich eingestellt und spielfertig gemacht. Der charmante, helle Klang des Instruments ist warm und fließend, dabei ausgeglichen und insgesamt gleichmässig und abgerundet. Ein antikes Stück Geschichte und Zeuge traditioneller Dresdner Geigenbaukunst.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Sehr schöne Klingenthaler Hopf Geige, um 1840
  • ÜBERARBEITET; KLANGPROBE: 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
  • ÜBERARBEITET; NEUE KLANGPROBE: Feine zeitgenössische Meistergeige, Wolfgang Schiele, München
  • Italienische Bratsche, Stefano Conia, Cremona 1985 (Zertifikat Stefano Conia)
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  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
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  • Charles Nicolas Bazin: Silbermontierter Geigenbogen um 1885 nach Lupot, edler Ton (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
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  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Feine Markneukirchner Bratsche, Johann Christian Voigt II, 18. Jahrhundert
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922