Suche:
corilon violins

Suche

Instrumenten-Finder

Welchen Klang suchen Sie?
Sie können nur eine oder mehrere Eigen­schaften auswählen und beliebig kombinieren.

Instrumente
Herkunft
Jahr
Klang

Archiv

Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId1
Geige nach Jacobus Stainer - Decke
Geige nach Jacobus Stainer - Decke
Klingenthaler Geige nach Jacobus Stainer  - Boden
Klingenthaler Geige nach Jacobus Stainer  - Boden
Klingenthaler Geige nach Jacobus Stainer  - Zargen
Klingenthaler Geige nach Jacobus Stainer  - Zargen
Klingenthaler Geige nach Jacobus Stainer  - Schnecke
Klingenthaler Geige nach Jacobus Stainer  - Schnecke
Herkunft: Klingenthal
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1900 circa
Klang: hell, klar, brillant
Archiv

Klingenthaler Geige nach Jacobus Stainer

Bei dieser Geige handelt es sich um eine hübsche deutsche Geige nach dem Vorbild von Jacobus Stainer, entstanden wohl in Klingenthal um das Jahr 1900. Der Stainer Brandstempel auf dem Boden verweist auf das zugrunde liegende Modell. Der Boden ist einteilig, der Korpus ist in typischer Weise mit ausgeprägter Wölbung und flachen Zargen gebaut. Die markanten F-Löcher und das antike Erscheinungsbild verleihen dem Instrument einen eigenen Charakter. Unwillkürlich assoziiert der geneigte Betrachter Begriffe wie "historisch, traditionell, geheimnisvoll" mit dem goldbraunen Korpus der über hundertjährigen Geige. Ihr Klang ist hell, brillant, offen, klar und ausgeglichen über die Saiten. Mit seiner sehr leichten Ansprache lässt sich die Geige sehr angenehm und einfach spielen.

Verkauft €

Share it, make it social


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Charles Claudot "Le Marquis de lair", antike französische Geige um 1850
  • Sehr schöne Klingenthaler Hopf Geige, um 1840
  • ÜBERARBEITET; KLANGPROBE: 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
  • ÜBERARBEITET; NEUE KLANGPROBE: Feine zeitgenössische Meistergeige, Wolfgang Schiele, München
  • Italienische Bratsche, Stefano Conia, Cremona 1985 (Zertifikat Stefano Conia)
  • ÜBERARBEITET, NEUE KLANGPROBE: Französische Meistergeige No. 34 von Paul Hilaire, 1950
  • Französische "Rugginelli" Violine, für Beare & Son, 1902
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Charles Nicolas Bazin: Silbermontierter Geigenbogen um 1885 nach Lupot, edler Ton (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Feine Markneukirchner Bratsche, Johann Christian Voigt II, 18. Jahrhundert
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Feine Mittenwalder Geige, 18. Jahrhundert, zierlich und elegant, um 1780
  • Alte Mittenwalder Geige, Josef Rieger, 1927
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955, inkl. Zertifikat
  • Englische Bratsche von Alan McDougall
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, kräftig und klar im Klang
  • Feiner französischer Geigenbogen, für Paul Serdet