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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930 - Decke
Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930 - Decke
Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930 - Boden
Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930 - Boden
Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930 - Zargen
Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930 - Zargen
Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930 - Schnecke
Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930 - Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1930 circa
Archiv

Alte Sächsische Violine nach Guarneri, um 1930

Ein kraftvolles, deutsches Instrument mit sehr guten Klangeigenschaften ist diese Violine, die um das Jahr 1930 in Markneukirchen nach dem Guarneri-Modell gebaut wurde. Mit ihrem ausgeglichenen, kraftvolln und brillianten Klang ist sie ein hervorragendes Beispiel qualitätvoller sächsischer Handarbeit Anfang des 20. Jahrhunderts. Das rmitteljährige Fichtenholz, das für die Decke verwendet wurde zeigt eine regelmäßige Maserung, mit der der tief geflammte Ahornboden sehr gut harmoniert. Der mit gekonnten Antikisierungen versehene rotbraune Lack über goldgelbem Grund, die akkurate, hellbraune Randeinlage und die hübsche, charaktervolle Schnecke bestimmen die überaus hochwertige optische Erscheinung der Geige. Mit einer Reparatur der Deckenfuge unter dem Saitenhalter bestens erhalten wurde die Geige in unserer Fachwerkstatt für Geigenbau spielfertig aufgearbietet - in sehr gutem Zustand lädt die Violine dazu ein, ihre weiten musikalischen Möglichkeiten mit kraftvoller Stimme erneut zu erforschen.

Verkauft €

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