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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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R. Schopper, kleine 1/4 Geige, um 1920 - Decke
R. Schopper, kleine 1/4 Geige, um 1920 - Decke
Boden
Boden
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Leipzig
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 28,9 cm
Jahr: 1920 circa
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1/4 - klangstarke Geige von Schopper, Leipzig

Aus dem Hause R. Schopper, Hoflieferant für Musikinstrumente in Leipzig, stammt diese ¼-Geige von äußerst seltener Qualität. Sie wurde um 1920 in einer deutschen Geigenbauerwerkstatt gefertigt und könnte wie Hermann Robert Schopper selbst aus dem sächsischen Vogtland stammen. Der 1859 in Adorf geborene Instrumentenmacher ließ viele seiner Produkte in Markneukirchen fertigen; vor allem seine Blasinstrumente genießen bis heute bei Berufsmusikern einen hervorragenden Ruf. Auch die hier angebotene kleine Geige zeichnet sich durch exzellente handwerkliche Qualität und außergewöhnlich gute Klangeigenschaften aus. Von erster Güte sind die sehr feinen Tonhölzer unter einem goldfarben grundierten, transparent hellbraunen Lack, mit feinen Details wie die präzise gearbeitete Randeinlage. Einige Spielspuren zeigen, dass die ansonsten unbeschädigte und rissfreie Violine gern gespielt wurde. Mit einem für ihre Größe sehr starken, hellen und warmen Klang empfiehlt sich diese kleine Schönheit als besonderes Instrument für junge Talente. Sie wurde in unserer Fachwerkstatt gründlich aufgearbeitet und ist sofort spielfertig.

Verkauft €

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