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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Sächsische Violine um 1920 - Decke
Sächsische Violine um 1920 - Decke
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Boden
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Boden
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Zargen
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Zargen
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Schnecke
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Schnecke
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1920 circa
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Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang

Klar, brilliant und obertonreich ist der Klang dieser um 1920 in Sachsen gebauten Violine. Nach einer kompletten und aufwändigen Überarbeitung durch die erfahrenen Geigenbauer in unserer Werkstatt kommt die attraktive Optik des Instruments mit neuer Ebenholzgarnitur schön zur Geltung, die von dem leuchtenden, transparent orangebraunem Lack mit dezenten Antikisierungen bestimmt wird. Auch die Form der eleganten F-Löcher erinnert an Stradivari, nach dessen Vorbild die Geige gebaut wurde. Aus regelmässig gewachsenem mitteljährigem Tonholz ist die Decke gefertigt, die – wie auch der sehr mild geflammte, zweiteilige Ahorn-Boden – mit einer flach gehaltenen Wölbung ausgeführt wurde. Eine hübsche sächsische Violine, die spielfertig mit lediglich einigen Kratzern im Lack dennoch im perfekten Zustand erhalten ist!

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