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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Sächsische Violine um 1920 - Decke
Sächsische Violine um 1920 - Decke
Sächsische Violine um 1920 - Decke
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Boden
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Boden
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Zargen
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Zargen
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Schnecke
Alte Sächsische Geige, um 1920, hell, brilliant im Klang - Schnecke
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 36,0 cm
Jahr: 1920 circa
Klang: Warm, kräftig, klar
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Alte Sächsische Geige, um 1920 - Violinistenempfehlung!

Warm, klar, kräftig und obertonreich ist der Klang dieser um 1920 in Sachsen gebauten Violine - die die Empfehlung unseres professionellen Violinisten verdient (bekanntestes Orchester in München). Nach einer kompletten und aufwändigen Überarbeitung durch die erfahrenen Geigenbauer in unserer Werkstatt kommt die attraktive Optik des Instruments mit neuer Ebenholzgarnitur schön zur Geltung, die von dem leuchtenden, transparent orangebraunem Lack bestimmt wird. Auch die Form der eleganten F-Löcher erinnert an Stradivari, nach dessen Vorbild die Geige gebaut wurde. Aus regelmässig gewachsenem mitteljährigem Tonholz ist die Decke gefertigt, die – wie auch der tief geflammte, zweiteilige Ahorn-Boden – mit einer mittelhoch gehaltenen Wölbung ausgeführt wurde. Eine sehr hübsche sächsische Violine mit besonderem Klang, die spielfertig im perfekten Zustand erhalten ist!

Verkauft €

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  • Elspeth Noble: Englische Geige nach Guarneri, 1991
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  • Cristiano Ferrazzi. Italienische Violine op. 120
  • Wiener Meistergeige um 1910
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, um 1900 (Zertifikat C. Sprenger)
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