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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Sächsisch-böhmische 3/4 Violine nach Amati
Sächsisch-böhmische 3/4 Violine nach Amati
- Boden
- Boden
- Zargen
- Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Sachsen/Böhmen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 33,4 cm
Jahr: 1920 circa
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3/4 - sächsisch-böhmische 3/4 Violine nach Amati

Eine unserer besten Klang-Violinen in der Preislage ist diese klangstarke 3/4 Geige, deren warmer, ausgeglichener, starker und klarer Ton unbedingt empfehlenswert ist, tragend, präzise und mit sehr guter Ansprache. Das im frühen 20. Jahrhundert gebaute, typische sächsisch-böhmische Qualitätsinstrument ist hervorragend für talentierte junge Spieler geeignet, die den erwachsenen, ausgereiften Klang zu schätzen wissen, wie er bei neuen Geigen nicht zu finden ist. Die 3/4 Violine wurde nach einem typisch gewölbten Amati-Modell gebaut, mit einem zweiteiligen, tief geflammten Ahornboden und einer Decke aus fein/mitteljähriger Fichte. Die unbekannte Werkstatt hat sie mit einer eigenwilligen Schnecke versehen, als wollte man auch mit einem optischen Akzent Aufmerksamkeit erregen. Der schöne hellbraune Lack weist Spielspuren auf, wie sie ein ganz offenkundig sehr viel gespieltes Instrument auszeichnen, und einen Lackschaden auf der Decke, der vom Kinnhalter verdeckt ist und den günstigen Preis begründet. Aufwändig von unseren Geigenbauern überarbeitet bieten wir dieses außergewöhnliche 3/4 Geige in sehr gutem, rissfreiem Zustand an. Unsere besondere Empfehlung!

Verkauft €

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  • Georges Coné: Französische Solisten - Violine Nr. 73. Lyon, 1937
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  • Feine Mittenwalder Geige. Nach Aegidius Klotz, um 1800
  • Ältere Geige aus Deutschland gebaut um 1950
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  • Feine italienische Violine. Mailand, Liuteria Italiana Luigi Mozzani 1921
  • Deutsche Violine. Max Osterode, Stuttgart, 195 Nr. 23
  • Deutscher Geigenbogen mit warmem Klang, um 1940
  • 1/4 - Seltene Französische 1/4 Geige, um 1850
  • Kleine Französische Bratsche: Joseph Nicolas fils, 1849
  • Ausgezeichneter alter deutscher Geigenbogen. Heller, süßer Klang, 1950er Jahre
  • Antike Mittenwalder Geige um 1850
  • Deutscher Violinbogen, Markneukirchen, Silber, mit blankem Frosch
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feiner Cellobogen. Joseph Alfred Lamy Pere, Paris, um 1885 (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feiner zeitgenössischer Bratschenbogen, Rudolf Neudörfer. Pecatte Modell