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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Sächsisch-böhmische 3/4 Violine nach Amati
Sächsisch-böhmische 3/4 Violine nach Amati
- Boden
- Boden
- Zargen
- Zargen
- Schnecke
- Schnecke
Herkunft: Sachsen/Böhmen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 33,4 cm
Jahr: 1920 circa
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3/4 - sächsisch-böhmische 3/4 Violine nach Amati

Eine unserer besten Klang-Violinen in der Preislage ist diese klangstarke 3/4 Geige, deren warmer, ausgeglichener, starker und klarer Ton unbedingt empfehlenswert ist, tragend, präzise und mit sehr guter Ansprache. Das im frühen 20. Jahrhundert gebaute, typische sächsisch-böhmische Qualitätsinstrument ist hervorragend für talentierte junge Spieler geeignet, die den erwachsenen, ausgereiften Klang zu schätzen wissen, wie er bei neuen Geigen nicht zu finden ist. Die 3/4 Violine wurde nach einem typisch gewölbten Amati-Modell gebaut, mit einem zweiteiligen, tief geflammten Ahornboden und einer Decke aus fein/mitteljähriger Fichte. Die unbekannte Werkstatt hat sie mit einer eigenwilligen Schnecke versehen, als wollte man auch mit einem optischen Akzent Aufmerksamkeit erregen. Der schöne hellbraune Lack weist Spielspuren auf, wie sie ein ganz offenkundig sehr viel gespieltes Instrument auszeichnen, und einen Lackschaden auf der Decke, der vom Kinnhalter verdeckt ist und den günstigen Preis begründet. Aufwändig von unseren Geigenbauern überarbeitet bieten wir dieses außergewöhnliche 3/4 Geige in sehr gutem, rissfreiem Zustand an. Unsere besondere Empfehlung!

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Markneukirchener Violine nach Guarneri, um 1930, Vogelaugenahorn
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  • Klanglich hervorragende alte Markneukirchener Geige, um 1940
  • 3/4 - feine französische 3/4 Violine aus Mirecourt, um 1880
  • 19. Jahrhundert: Französische Violine, um 1880
  • Deutsche Geige, nach Stradivari, für Schüler, 1940er Jahre
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  • 5-Saiter Bratsche / 5-saitige Bratsche, Meisterstück von Louis Dölling Jr., 1932
  • 3/4 - hübsche Markneukirchner 3/4 Geige, 1950'er Jahre
  • Interessante Violine op. 13  von Alajos Werner, Budapest, 1910
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • Bubenreuther Geige, Bernd Dimbarth No. 64
  • ÜBERARBEITET UND OPTIMIERT: Ernst Heinrich Roth, 1922: Markneukirchen, kraftvolle Meistergeige nach Guarneri
  • 1/2 - Französische 1/2 Geige aus Mirecourt
  • 1/2 - Französische 1/2 Geige, um 1900
  • Giorgio Grisales, moderne Italienische Geige, Cremona, 1993 (Zertifikat Giorgio Grisales)
  • Alte Italienische Geige, Officina Claudio Monteverde, 1921, Cremona
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)