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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Amati-Geige von Karl Höfner, um 1920
Amati-Geige von Karl Höfner, um 1920
Amati violin by Karl Höfner, approx 1920
Amati violin by Karl Höfner, approx 1920
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Herkunft: Schönbach
Erbauer: Karl Höfner
Bodenlänge: 35,7 cm
Jahr: 1920 circa
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Geige von Karl Höfner, nach Amati

Diese gut erhaltene Geige entstand um 1920 in den Werkstätten des Schönbacher Geigenbauers Karl Höfner (1864-1955), die sich in dieser Zeit zu einem der führenden Exportunternehmen für Streich- und Zupfinstrumente aller Art entwickelten. Das Originaletikett mit dem Logo „KH Schutzmarke Made in Czechoslovakia“, das im Inneren der Geige angebracht ist, steht für diesen beeindruckenden Erfolg, der sich auch nach der Vertreibung der Höfners aus dem Sudetenland fortsetzte. 1947 gründeten sie ihr Unternehmen in Möhrendorf bei Erlangen neu und verlegten es 1951 nach Bubenreuth, an seinen bis heute bestehenden Sitz. Die hier angebotene Violine ist ein gutes Beispiel für die tadellose Qualität der Höfner-Instrumente, die für den steilen Aufstieg der Werkstätten ausschlaggebend war. Das Instrument ist eine sehr gelungene Arbeit nach Amati, dessen markanter Stil gut getroffen ist. Dunkler, schwarzbrauner Lack über einer gelben Grundierung bedeckt den mild geflammten Bergahorn, aus dem der Boden gefertigt ist, und das mitteljährige Fichtenholz der Decke. Schön abgerundete Ränder und die sauber gearbeitete Einlage runden den antiken Charakter des perfekt erhaltenen Instruments in guter handwerklicher Qualität ab. Klar, stark und hell entfaltet sich der Klang dieser böhmischen Amati-Geige, die ihren Vorbildern Ehre macht.

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