Suche:
corilon violins

Suche

Instrumenten-Finder

Welchen Klang suchen Sie?
Sie können nur eine oder mehrere Eigen­schaften auswählen und beliebig kombinieren.

Instrumente
Herkunft
Jahr
Klang

Archiv

Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId4
Morizot Freres, Violinbogen, um 1950 - Frosch
Morizot Freres, Violinbogen, um 1950 - Frosch
Fine French violin bow, L. Morizot
Fine French violin bow, L. Morizot
Herkunft: Paris
Erbauer: L. Morizot freres
Gewicht: 59,6 g
Jahr: circa 1955
Archiv

Feiner Französischer Violinbogen, L. Morizot (Zertifikat J.F. Raffin)

Dieser französische Violinbogen der Morizot freres ist eine besonders feine und gelungene Arbeit aus einer der bedeutendsten Bogenmacher-Meisterwerkstätten der modernen französischen Geigenbaugeschichte. Er entstand nach 1950, in der Phase höchster Schaffenskraft des 1919 von Louis Joseph Morizot gegründeten Familienunternehmens. In diesen Jahren fertigten die Söhne L. Morizots hervorragende Streichbögen, die wegen ihrer reifen Ästhetik und außergewöhnlich guten Spieleigenschaften höchst gefragt waren - und bis heute sind. Der hier angebotene Violinbogen zeichnet sich durch eine kräftige Stange mit perfekter Gewichtsverteilung aus, in der typischen Stärkenverteilung des Morizot-Modells. Sie wurde mit rundem Querschnitt aus rotbraunem Fernambuk gearbeitet und ist ihrer Qualität angemessen ausgestattet, mit einem silbermontierten Ebenholzfrosch, den ein Beinchen aus echtem Silber und ein Pariser Auge ganz im Stil der Morizots zieren. Der gefühlte Schwerpunkt des 74,3 cm langen Geigenbogens liegt mittig, leicht in der unteren Hälfte, und wird bei 26,7 cm gemessen, inkl. Beinchen. Im Spiel zeigt er sich nach einer gründlichen Aufarbeitung durch unserer Geigenbauer aktiv und leicht, gut geeignet für versierte, anspruchsvolle Spieler, die seinen starken, obertonreichen Klang von bestem französischem Charakter zu schätzen wissen. Der Original-Stempel L. MORIZOT, ein Zertifikat von J.F. Raffin und eine ältere Wertbestätigung über 6.000 DM des Münchner Bogenmachermeisters Markus Wörz belegen seine Provenienz.

Verkauft €

Share it, make it social


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Charles Claudot "Le Marquis de l'air", antike französische Geige um 1850
  • Sehr schöne Klingenthaler Hopf Geige, um 1840
  • ÜBERARBEITET; KLANGPROBE: 18. Jahrhundert: Markneukirchener Bratsche, um 1780
  • ÜBERARBEITET; NEUE KLANGPROBE: Feine zeitgenössische Meistergeige, Wolfgang Schiele, München
  • Italienische Bratsche, Stefano Conia, Cremona 1985 (Zertifikat Stefano Conia)
  • ÜBERARBEITET, NEUE KLANGPROBE: Französische Meistergeige No. 34 von Paul Hilaire, 1950
  • Französische "Rugginelli" Violine, für Beare & Son, 1902
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Charles Nicolas Bazin: Silbermontierter Geigenbogen um 1885 nach Lupot, edler Ton (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • KLANGLICH VERBESSERT: Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Feine Markneukirchner Bratsche, Johann Christian Voigt II, 18. Jahrhundert
  • Moderne Mittenwalder Bratsche, Matthias Klotz 1982
  • Feine italienische Bratsche von Marcello Martinenghi, 1949 (Zertifikat Eric Blot)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Feine Mittenwalder Geige, 18. Jahrhundert, zierlich und elegant, um 1780
  • Alte Mittenwalder Geige, Josef Rieger, 1927
  • Ernst Heinrich Roth, alte Bubenreuther Geige von 1955, inkl. Zertifikat
  • Englische Bratsche von Alan McDougall
  • 3/4 - alte Mittenwalder 3/4 Geige, kräftig und klar im Klang
  • Feiner französischer Geigenbogen, für Paul Serdet