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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Decke
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Decke
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Decke
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Boden
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Boden
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Zargen
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Zargen
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Schnecke
3/4 - Antike Französische 3/4 Geige, um 1880 - Schnecke
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 34,0 cm
Jahr: 1880 circa
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Antike 3/4 Geige. Französische Geige, um 1880

Junge Musiker vieler Generationen haben auf dieser antiken französischen Violine das Geigenspiel erlernt - und entsprechend viele Geschichten erzählen die zahlreichen Spielspuren, die der schöne, rotbraune Lack davongetragen hat. Gerade bei Kindergeigen sind diese kleinen Beschädigungen oft ein Hinweis auf besonders gute musikalische Eigenschaften, denn nur begeisterte Spieler nehmen ihr Instrument oft zur Hand. Im Falle dieser um 1880 gebauten Geige aus der französischen Geigenbaustadt Mirecourt ließen sie aber doch so viel Vorsicht walten, dass sie über die lange Zeit rissfrei erhalten geblieben ist, und sich heutigen Schülern als attraktives, antikes Instrument wieder anbietet - komplett von unserem Geigenbauer aufgearbeitet und spielfertig hergerichtet. Das flach gehaltene Stradivari-Modell aus schönen Hölzern der Vogesen begeistert dabei mit seinem sehr erwachsenen, gereiften Klang, der resonant, warm und mit Volumen ist, angenehm hell in den oberen Bereichen.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Feiner und exzellenter Cellobogen. Kopie Eugene Sartory, Markneukirchen, 1910/1920
  • Antike Geige. Sachsen, nach Stradivari, um 1900
  • Deutsche Violine von C. A. Götz, 1937
  • Markneukirchener 3/4 Geige, um 1940
  • Markneukirchner Geige mit hellem Klang, um 1930
  • Sächsische Löwenkopfgeige
  • SALE Antike Mirecourter 3/4 Violine mit edlem Klang
  • Italienische Geige, Raffaele Calace e figlio 1929
  • Deutscher Geigenbogen. Sehr gute Spieleigenschaften
  • MARMA, Silber-Geigenbogen nach Sartory, um 1920
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT: Italienische Geige um 1920, Stefano Caponetti (Zertifikat Christian Lijsen)
  • Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910
  • Elspeth Noble: Englische Geige nach Guarneri, 1991
  • Feine historische Mittenwalder Geige, ca.1790 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Zeitgenössische italienische Geige von Giovanni Lazzaro, Padova 1990
  • Englische Geige um 1760, wahrscheinlich James Preston
  • Cristiano Ferrazzi. Italienische Violine op. 120
  • Wiener Meistergeige um 1910
  • Giulio Cesare Gigli, feine italienische Geige um 1760 (Zertifikat Etienne Vatelot)
  • Antike Mittenwalder Violine, Neuner & Hornsteiner, um 1900 (Zertifikat C. Sprenger)
  • Französische Geige. Wahrscheinlich J.T.L, Modell J.B. Vuillaume