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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Claude-François Vuillaume, violin approx. 1780
Claude-François Vuillaume, violin approx. 1780
Claude-François Vuillaume, Violine um 1780
Claude-François Vuillaume, Violine um 1780
Claude-François Vuillaume, violon francais depuis 1780
Claude-François Vuillaume, violon francais depuis 1780
Claude-François Vuillaume, violino francese
Claude-François Vuillaume, violino francese
Herkunft: Mirecourt
Erbauer: Claude-François Vuillaume
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1780 circa
Klang: Klar, kraftvoll, groß

Claude-François Vuillaume, Violine um 1780

Der große Jean-Baptiste Vuillaume gehört ohne Frage zu den herausragenden Persönlichkeiten der französischen Geigenbaugeschichte - und doch sollte die Strahlkraft seines Namens nicht vergessen lassen, dass er selbst aus einer weitverzweigten Familie von Luthiers stammt, die weitere ausgezeichnete Meister hervorgebracht hat. Dies belegt die hier angebotene Violine von Jean-Baptiste Vuillaumes Großvater Claude-François Vuillaume auf eindrucksvolle Weise. Auch ohne namentlich genaue Kennzeichnung ist das Instrument mit seinem "VUILLAUME" Brandstempel Claude-François Vuillaume zweifellos zuzuordnen und drückt unverkennbar den Mirecourter Stil des späten 18. Jahrhunderts aus. Die charakteristische Form der F-Löcher, die hohe Wölbung und die stumpf ausgeführten Ecken sind markante Erkennungszeichen dieser Tradition. Die tief gestochene, große Schnecke und der orange-braune Lack über gelbem Grund runden die Erscheinung dieser antiken französischen Geige mit Selbstbewusstsein und feinem Geschmack ab. Seinem hohen Alter entsprechend ist der Zustand des Instruments einwandfrei, mit einem praktisch rissfreien Korpus und nur minimalen Reparaturen, vorwiegend am Wirbelkasten. Nach einer vollständigen Aufarbeitung in unserer in unserer Fachwerkstatt für Geigenbau bieten wir diese historisch äusserst interessante Violine sofort spielfertig an, mit einer besonderen Empfehlung für ihren großen, kraftvollen Klang, der sich mit klarer Ansprache und einem edlen, dunklen Charakter artikuliert.

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Alte Französische Geige mit klarem, warmem Klang, Mirecourt, 1920er Jahre
  • Antike deutsche Geige nach Amati, 1900er Jahre
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  • Deutsche Geige von Meinel & Herold, "Künstlervioline Nr. "20", Modell Guarneri
  • Albert Nürnberger: Kraftvoller, silbermontierter Geigenbogen
  • Feine Violine von Nicolò Gagliano, 1762 (Zertifikat J. & A. Beare)
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  • Feine böhmische Meistergeige nach Guarneri, Schönbach 1920
  • H. Emile Blondelet, alte französische Violine Nr. 235
  • Feine Violine, Thir /-Umfeld, um 1750 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Deutscher Penzel Geigenbogen um 1960
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Eckart Richter, feine zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen, 1995
  • Sehr gute Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Markneukirchner Geigenbogen um 1930, heller, edler Ton
  • Leuchtend rote Mittenwalder Violine, um 1960
  • Alte Geige, Sachsen, 1920'er Jahre
  • Deutsche Geige mit klarem, obertonreichem Klang
  • 19. Jahrhundert: Antike Französische Violine, Pailliot um 1820
  • Kräftiger Markneukirchener Cellobogen
  • Sehr feiner Französischer Bratschenbogen, Pierre Testa, Paris (Neubau)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • Feiner Meisterbogen von Hermann Richard Pfretzschner
  • Seltene historische Violine von Christoph Friedrich Hunger, Leipzig, 1776