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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Tschechische Geige Metro Violin Class - Decke
Tschechische Geige Metro Violin Class - Decke
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Boden
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Boden
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Zargen
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Zargen
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Schnecke
Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class" - Schnecke
Herkunft: Tschechoslowakei
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 36,1 cm
Jahr: 1920 circa
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Alte Tschechische Violine - "The Metro Violin Class"

In den 1920er Jahren wurde diese tschechische Schülergeige gebaut, ein typisches Instrument von einfachem Standard, das mit seinem gleichwohl guten Klang offenbar für den Gebrauch in Streicherklassen konzipiert war, hier nach der „Metro Violin Class Method“ von Frank Bonner. In der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts sorgten diese Projekte für einen Aufschwung der musikalischen Breitenbildung, und damit einhergehend für eine zusätzliche Nachfrage nach preisgünstigen Instrumenten mit guten Ausbildungsqualitäten. Vergleichbare Instrumente in unserem Katalog sind zwei 3/4-Geigen, die für Boosey and Hawkes bzw. Murdoch & Co. gebaut worden sind. Die hier angebotene Violine ist eine gut gelungene Arbeit nach einem breiten Stradivari-Modell und trägt noch das nummerierte Original-Etikett „The Metro Violin Class Organisation, London, reg. nr. BL / 9765“. Sie wurde offenbar stets sehr pfleglich behandelt und ist entsprechend gut erhalten. Ihr hochglänzender, goldbrauner Spirituslack weist einige Spielspuren auf; der Klang ist stark und reich an Volumen, von reizvoll dunklem und klarem Charakter. Ein interessantes, preisgünstiges Instrument, das wir nach gründlicher Aufarbeitung durch unseren Geigenbauer spielfertig anbieten.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Antike sächsische Magginikopie für grosse Spieler, wahrscheinlich Schuster & Co.
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Hervorragender Geigenbogen mit kraftvollem Klang, um 1910
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feiner Deutscher Geigenbogen, Knopf Werkstatt, um 1890
  • Alter Französischer Geigenbogen, J.T.L. Modell "Sarasate maitre"
  • Zeitgenössische Italienische Geige, Gianni Norcia, Bologna
  • GESTOHLEN: Léon Victor Mougenot 1912, Französische Violine
  • Moderne Italienische Geige, Luigi Agostinelli, 1953
  • Zeitgenössische Französische Geige, Alain Moinier, Mirecourt, 1992 No. 57
  • Moderne Französische Solisten - Bratsche, Jacques Camurat, Paris 1958
  • Justin Maucotel: kraftvolle französische Violine um 1840