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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Interessante Violine, 18. Jahrhundert
Interessante Violine, 18. Jahrhundert
Antike Geige, 18. Jahrhundert
Antike Geige, 18. Jahrhundert
Norddeutsche Herkunft, Violine des 18. Jahrhunderts
Norddeutsche Herkunft, Violine des 18. Jahrhunderts
Feine, elegante Schnecke - Violine des 18. Jahrhunderts
Feine, elegante Schnecke - Violine des 18. Jahrhunderts
Herkunft: Norddeutschland
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,7 cm
Jahr: 18. Jahrhundert
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Norddeutsche Violine, 18. Jahrhundert

Ein hochinteressantes Instrument von norddeutscher Herkunft ist diese antike Geige, die im 18. Jahrhundert gebaut wurde und nicht nur wegen ihres leuchtend rotbraunen, stark patinierten Lackes eine auffallende Erscheinung ist. Die Decke und der zweiteilige Boden wurden mit sehr feiner Randeinlage aus interessant gemaserten Hölzern gefertigt, eine souveräne Wahl, die auf einen erfahrenen und durchaus eigenwilligen Geigenbauer hinweist. Seine handwerklichen Fähigkeiten demonstriert die angeschäftete, kleine Schnecke mit ihren tief gestochenen Windungen auf eindrucksvolle, elegante Weise. Dass die mit lediglich einer Reparatur der Bodenfuge bemerkenswert rissfrei erhaltene Geige ihren wundervollen Klang an allen Saiten präzise und farbenreich entfaltet, ist das beste Zeugnis ihrer handwerklichen Qualität. Sie wurde von unserem Geigenbauer gründlich und mit großem Aufwand überarbeitet und spielfertig gemacht, ein äußerst empfehlenswertes Instrument mit einer farbenreichen Stimme, die von alter Reife und fließendem Charakter ist. Unsere besondere Empfehlung!

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“