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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Sächsische Violine, antik, um 1850 - Decke
Sächsische Violine, antik, um 1850 - Decke
Antike sächsische Geige um 1850 - Boden
Antike sächsische Geige um 1850 - Boden
Violon allemand de Saxonie, depuis 1850
Violon allemand de Saxonie, depuis 1850
Violino antico tedesco di Markneukirchen, c.1850
Violino antico tedesco di Markneukirchen, c.1850
Herkunft: Sachsen
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 36,3 cm
Jahr: 1850 circa
Klang: Gereift, warm, weich, süss
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Antike sächsische Geige aus Markneukirchen, um 1850

Ein ausgezeichnetes Instrument für anspruchsvolle Musiker ist diese hochwertige sächsische Violine, die in den 1850er Jahren nach Antonio Stradivari gebaut wurde. Mit starker Patina doch in perfekt erhaltenem Zustand ist dieses Instrument, welches augenscheinlich mehrere Kriege überebt hat, ein gutes Beispiel sächsischer Geigenbautradition, die zahlreiche ästhetisch wie musikalisch überzeugende Streichinstrumente hervorgebracht hat. In hochwertiger Handarbeit hat der unbekannte Geigenbauer die Decke aus mitteljährigem Fichtenholz gefertigt und schönen, fein geflammten Ahorn für den zweiteiligen Boden ausgewählt. Der sehr transparente, leuchtend goldbraune Lack ist außergewöhnlich gut gelungen. Saubere, äußerst sorgfältige Arbeit zeigen die Schnecke und die feine Einlage an den Rändern. Diese besonds hübsche deutsche Geige mit Spuren der Geschichte erhielt wie alle Corilon-Instrumente eine hochwertige Überarbeitung in unserer Geigenbauwerkstatt und befindet sich in erstklassigem, spielfertigem Zustand, in dem sie ihren warmen, weichen Klang voll entfaltet, der gereift und reich an Volumen und süss in den oberen Bereichen ist.

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Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“