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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Ernst Reinhold Schmidt, Meistervioline um 1910 - Decke
Ernst Reinhold Schmidt, Meistervioline um 1910 - Decke
Boden
Boden
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Ernst Reinhold Schmidt
Bodenlänge: 36,0 cm
Jahr: 1910 circa
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Ernst Reinhold Schmidt, Meistervioline um 1910

Eine Meisterarbeit erster Güte ist diese feine Stradivari-Kopie, die um 1910 von Ernst Reinhold Schmidt gebaut wurde und zu den schönsten Markneukirchener Geigen dieser Zeit gerechnet werden kann. E. R. Schmidt gehörte zu den weltweit erfolgreichen Unternehmern, die den Markneukirchener Geigenbau auf seinem Zenit geprägt haben. Dass Persönlichkeiten wie Schmidt - vergleichbar dem eine Generation jüngeren Ernst Heinrich Roth - ihren Erfolg nicht zuletzt ihrer guten Ausbildung, ihrer Erfahrung und ihrem Talent als Meister verdankten, belegen reife Arbeiten wie die hier angebotene Violine. Sie kann als Summe der vorzüglichen Handwerkskunst Schmidts angesehen werden, die bei der Wahl außergewöhnlich schöner Tonhölzer beginnt: Fichtenholz feinster Qualität für die Decke und Ahorn für den zweiteiligen Boden, der eine sehr interessante, oben kräftige und zum unteren Rand hin fast verschwindende Flammung zeigt. Die Randeinlage und die Schnecke sind sorgfältige und geschmackvolle Arbeiten, wie auch der reichhaltige Öllack, der mit seinen leuchtenden Farben, antikem Craquellée und einigen, von guten Musikern stammenden Spielspuren eine charaktervolle Erscheinung entwickelt hat. Die Violine trägt den Original-Brandstempel E.R.S. und ist eine perfekt erhaltene, reife Schönheit, die von unserem erfahrenen Geigenbauer gründlich durchgesehen und spielfertig hergerichtet wurde. Sie überzeugt nicht zuletzt mit ihrem hellen, obertonreichen Klang, eine gleichermaßen offene und singende Stimme.

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