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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Roderich Paesold Geige Modell 804 - Decke
Roderich Paesold Geige Modell 804 - Decke
Roderich Paesold Geige Modell 804 - Boden
Roderich Paesold Geige Modell 804 - Boden
Roderich Paesold violon modele 804 - eclisses
Roderich Paesold violon modele 804 - eclisses
Roderich Paesold violon allemand modele 804 - volute
Roderich Paesold violon allemand modele 804 - volute
Herkunft: Bubenreuth
Erbauer: Roederich Paesold
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1976
Klang: Klar, hell, resonant, warm
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Roderich Paesold, Geige Modell 804

Seit vielen Jahren schon gehört das Modell 804 zu den international erfolgreichen Orchester- und Schülergeigen gehobener Qualität, die in den Werkstätten Roderich Paesold im fränkischen Bubenreuth gefertigt werden. Die beliebte Reihe verdankt ihren guten Ruf hochwertigen Tonhölzern und der Erfahrung gut ausgebildeter Geigenbauer. Die hier angebotene Violine aus dem Jahr 1976 wurde nach einem breiten Stradivarimodell gebaut und belegt, dass sich die hohen Maßstäbe guter Manufakturarbeit bei Roderich Paesold über Jahrzehnte bewährt haben. Ihr typischer Stil der 1970er Jahre, der die Beizung und das Farbspiel des hochglänzenden Lackes prägt, ist dabei von zusätzlichem Reiz, nicht zuletzt, da die Geige ohne Spielspuren in ganz ausgezeichnetem, neuwertigem Zustand erhalten ist. Unser Geigenbauer hat sie mit neuen Saiten spielfertig hergerichtet und ihre musikalischen Eigenschaften mit einem neuen Steg und Stimmstock optimiert. Sie überzeugt mit einer hellen, klaren Stimme, die obertonreich, aber nicht schrill ist, von guter Resonanz und Wärme - ein empfehlenswertes Instrument, und ein günstiger Kauf gegenüber ihren jüngeren Geschwistern des Modells 804, die für Preise um 1000 Euro gehandelt werden!

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898