Suche:
corilon violins
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige - Geige
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige - Geige
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige - Geige
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige - Boden
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige - Boden
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen - Zargen
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen - Zargen
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen - Schnecke
Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen - Schnecke
Inventarnr.: A40
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Eckart Richter
Bodenlänge: 35,7 cm
Jahr: 1981

Eckart Richter, zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen

Der kraftvolle, große und solistische Klang dieser zeitgenössischen Meistergeige legt ein beredtes Zeugnis für die Bedeutung ab, die ihrem Herkunftsort Markneukichen als internationalem Zentrum der Geigenbaukunst zukommt – historisch, aber auch in Werken unserer Tage. Mit ihren vorzüglichen musikalischen Eigenschaften erfüllt die recht junge, im Jahr 1981 entstandene Geige professionelle Ansprüche und erweist sich als ein zeitgenössisches Instrument, das seiner guten Provenienz in jeder Hinsicht würdig ist: Ihr Erbauer, der 1936 geborene Eckart Richter, ist ein Urgroßenkel Ernst Reinhold Schmidts, der zu den führenden Persönlichkeiten des Markneukirchener Geigenbaus im späten 19. Jahrhundert gehörte und als einer der erfolgreichsten Unternehmer dieser Epoche Geschichte geschrieben hat. Eckart Richter selbst erlernte seine Kunst bei Werner Voigt, einem langjährigen Mitarbeiter Henry Werros, und Willi Lindörfer in Weimar, einem Schüler Otto Möckels. In den 1970er und 1980er Jahren gehörte er mehrfach zu der Jury des renommierten Henryk-Wieniawski-Violinenwettbewerbs in Posen. Die hier angebotene Geige ist eine reife Arbeit nach einem hübschen Guarneri-Modell, für das Eckart Richter jahrzehntelang abgelagerte, hochwertige Tonhölzer ausgewählt hat. Die feine und charaktervolle Maserung der Fichtendecke und die schöne, leicht fallende Flammung des einteilig ausgeführten Ahorn-Bodens bestimmen unter einem reichhaltigen, leuchtend-orangebraunen Öllack die unverwechselbare Ästhetik der Geige. Ihre wohlproportionierte, tief gestochene Schnecke ist die hervorragend gelungene Arbeit einer erfahrenen Hand. Unsere besondere Empfehlung verdient diese ausgezeichnete Violine aber nicht allein für ihre harmonische, edle Erscheinung, sondern auch für ihren modulationsfähigen Klang, in dem sich Charakter, Strahlkraft und Klangstärke vereinen, mit einer süßen Note in den oberen Bereichen.

Bestellen Sie ein Zertifikat zur Wertbestätigung mit dieser Geige, optional im Warenkorb.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Sächsische Violine. Geigenbaumeister Max Heiling
  • Markneukirchener Geige von Schuster & Co., 1942
  • Antike Sächsische Geige, wahrscheinlich Schuster & Co
  • Charaktervolle deutsche Geige, um 1870
  • Antike Markneukirchner Geige, um 1890
  • Markneukirchner Meistergeige. Violine um 1940
  • Schülergeige nach Stradivari. Violine aus Bubenreuth
  • Giorgio Grisales: Italienische Geige, Cremona (Zertifikat Giorgio Grisales)
  • Norddeutsche Violine von Richard Berger, Stralsund 1914
  • Geige aus Mittenwald. 1970er Jahre
  • Zeitgenössische Meistergeige von Marc de Sterke
  • Deutsche Geige aus den Hopf-Werkstätten, Taunusstein-Wehen
  • Antike französische 3/4 Geige. Wahrscheinlich J.T.L.
  • SALE Geigenbogen - C. A. Hoyer, 1940er Jahre, leicht
  • Seltene Violine von Joseph Michael Gschiell, Pest 1789
  • Feiner Französischer 3/4 Geigenbogen, um 1920
  • Schweizer Meistergeige von Robert Reinert, Chaux-de-fonds
  • Ernst Heinrich Roth Violine, 1962 (Zertifikat E. H. Roth)
  • SALE Feine Meistergeige, 1940er Jahre. Wahrscheinlich USA
  • Feine Italienische Bratsche, Aldo Zani, Cesena
  • SALE Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz
  • SALE Ernst Heinrich Roth, 1958: Deutsche Bratsche
  • Französischer Cellobogen - Joseph Alfred Lamy père (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Antike Geige von Wilhelm Herwig, gebaut um 1920