Suche:
corilon violins
Feine Mittenwalder Geige um 1790, Peter Hornsteiner
Feine Mittenwalder Geige um 1790, Peter Hornsteiner
Feine Mittenwalder Geige um 1790, Peter Hornsteiner
Peter Hornsteiner Violine um 1790, Bodenansicht
Peter Hornsteiner Violine um 1790, Bodenansicht
Zargen - Peter Hornsteiner Violine aus Mittenwald
Zargen - Peter Hornsteiner Violine aus Mittenwald
Schnecke einer Peter Hornsteiner Geige aus Mittenwald
Schnecke einer Peter Hornsteiner Geige aus Mittenwald
Inventarnr.: 5377
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Peter Hornsteiner
Bodenlänge: 35,3 cm
Jahr: 1790-1800

Mittenwalder Geige um 1790: Peter Hornsteiner (Zertifikat Hieronymus Köstler)

Diese feine Mittenwalder Geige ist ein ausgesprochen hübsches antikes Instrument, das von einem erfahrenen Meister aus der weitverzweigten Geigenbauerfamilie Hornsteiner geschaffen wurde – wahrscheinlich von Peter Hornsteiner, wie der renommierte Stuttgarter Experte Hieronymus Köstler in seinem Zertifikat annimmt, das wir der Geige beilegen. Sowohl die charaktervolle, ausdrucksstarke Ästhetik dieser exzellenten, handwerklichen Arbeit als auch ihr hervorragender, im Laufe der Jahre gereifter Klang reflektieren das hohe Niveau des traditionellen Mittenwalder Geigenbaus um die Wende zum 19. Jahrhundert, der sich ungeachtet der in dieser Zeit aufblühenden industriellen Musikinstrumentenproduktion behaupten konnte. Zu seinen Grundlagen gehören nicht zuletzt die erstklassigen regionalen Tonhölzer, wie sie sich im geheimnisvollen Farbspiel des tiefroten, stark ausgedunkelten Lackes dieser Geige zu erkennen geben: So stehen die engjährige Fichte der Decke und der breit geflammte Ahorn des zweiteiligen Bodens für das sichere Stilempfinden des Meisters und sein hochentwickeltes Bewusstsein für die Schwingungseigenschaften des Materials. Mit der individuellen, liebevoll geschnitzten Schnecke hat er dieser Geige eine persönliche Note verliehen, die ihrem edlen und farbenreichen Klang ausgezeichnet entspricht – eine dunkle, aber durchweg klare Stimme, mit der sich das sehr gut erhaltene, sofort spielfertige Instrument nach einer vollständigen Durchsicht in unserer Werkstatt empfiehlt.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Hübsche Böhmische Geige, 1920er Jahre
  • Antike Mittenwalder Geige von Georg Nebel, 1909
  • Französische 1/2 Geige, Modell Breton
  • Französischer 3/4 Geigenbogen von Émile Ouchard Père (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Antike 3/4 Violine. Frankreich um 1910
  • Antike Geige. Sachsen, gebaut um 1870 - Violinistenempfehlung!
  • Deutscher 3/4 Geigenbogen von Adolf C. Schuster, Markneukirchen
  • Georges Coné: Feine französische Violine Nr. 73. Lyon, 1937 - Violinistenempfehlung!
  • Feiner Cellobogen - August Rau
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT Feine Meistergeige, 1940er Jahre - wahrscheinlich USA
  • Markneukirchener Geige, wahr. Schuster & Co., 1920er Jahre
  • Deutsche Meistergeige von Wenzl Fuchs, Erlangen
  • Mirecourt - alte französische Geige, um 1940
  • 3/4 Geige aus Markneukirchen, 1920'er Jahre
  • Claude A. Thomassin, feiner französischer Geigenbogen (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Seltene Meistergeige von Leodegar Mayr, Bayerisch Gmain
  • Auguste Sébastien Philippe Bernardel (Bernardel Père): Feine Violine No. 8 (Zertifikat Hieronymus Köstler, Hamma & Co. Stuttgart)
  • Hervorragender französischer Geigenbogen. Um 1910
  • Fabelhafte Geige von Luis Lowendall, Dresden nach Stradivari, um 1880
  • Antike Böhmische Geige, Handarbeit um 1820
  • Pierre Joseph Hel: Feine französische Violine, Lille, 1901
  • Französische Violine, 1920er Jahre. Marke "Imitation italienne"
  • Zeitgenössische italienische Geige von Giovanni Lazzaro, Padova 1990