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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


František L. Duchon, Violine, 1928
František L. Duchon, Violine, 1928
František L. Duchon, Violine, 1928
Geige von František L. Duchon
Geige von František L. Duchon
Herkunft: Náchod
Erbauer: František L. Duchon
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1928
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Tschechische Meistervioline von František L. Duchon

Ein hervorragendes Meisterinstrument mit unbedingt solistentauglichem Klang ist diese Geige, gefertigt von dem tschechischen Geigenbauer František L. Duchon. Sie entstand, wie der datierte und nummerierte Originalzettel belegt, 1928 im nordböhmischen Náchod bei Hradec Králové (Königgrätz) und wurde nach einem Vorbild von Giuseppe Guarneri del Gesù (1698-1744) gebaut. Die vollendet gestochene Schnecke und die präzise, breite Randeinlage lassen die handwerkliche Qualität des äußerst akkurat gearbeiteten František L. Duchon Instruments sichtbar werden. Von heller goldener Farbe und sehr transparent ist der reichhaltig aufgetragene Öllack, unter dem schöne Tonhölzer leuchten, fein- bis mitteljährige Fichte, die für die Decke verwendet wurde, und breit geflammter Ahron für den Boden. Eine minimale Deckenreparatur und einige Spielspuren an typischen Stellen beeinträchtigen die gelungene Ästhetik der Violine in keiner Weise, die offensichtlich viel gespielt wurde und einen besonders reifen, dominanten und erwachsenen Klang entwickelt hat, stark und tragend, sehr gut ausgeglichen über die Saiten.

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