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corilon violins
Altes Wiener Cello von Anton Ostrizek, 1927
Altes Wiener Cello von Anton Ostrizek, 1927
Altes Wiener Cello von Anton Ostrizek, 1927
Bodenansicht: altes Wiener Cello von Antomn Ostrizek
Bodenansicht: altes Wiener Cello von Antomn Ostrizek
Zargen, Wiener Cello von Anton Ostrizek
Zargen, Wiener Cello von Anton Ostrizek
Cello Schnecke, Wiener Meistercello von Anton Ostrizek
Cello Schnecke, Wiener Meistercello von Anton Ostrizek
Inventarnr.: 5133
Herkunft: Wien
Erbauer: Anton Ostrizek
Bodenlänge: 74,6 cm
Jahr: 1927

Wiener Cello von Anton Ostrizek, 1927

Dieses Wiener Meistercello ist eine wahre Rarität, die im Jahr 1927 von Anton Ostrizek gebaut wurde – als eines von nur zwei Instrumenten seiner Art im Werk dieses interessanten Meisters. Die relativ frühe Arbeit lässt seine Ausbildung bei hervorragenden Geigenbauern der böhmischen Handwerkstradition erkennen, die er in einer zehn Jahre langen Wanderschaft bei Franz Trawniczek in Brünn, Bohuslav Lantner in Prag und zuletzt als Mitarbeiter des renommierten Hauses Viktor Enzensperger in Wien durchlaufen hatte. So ist dieses Violoncello ein ästhetisch ansprechender und klangschöner Beleg seiner reifen, souveränen Handwerkskunst und seines geschmackvollen Stils, der dem individuellen Modell dieses Cellos eingeschrieben ist. Seine feine Eleganz unterstreicht der gold-orangegelbe Öllack, der die wundervolle Maserung der Fichtendecke und die enge Flammung des Ahornbodens und der Zargen zu schönster Geltung bringt und im Laufe der Zeit reizvolles, antikes Craquellé entwickelt hat. Mit dem signierten Zettel Anton Ostrizeks und seinem originalen Steg ist dieses Cello in gutem, authentischem Zustand erhalten, zu dem auch kleinere Reparaturen unter dem Griffbrett und zwei recht unschöne, jedoch zweckmässige Reparaturen an Zarge und Unterzarge gehören - die den attraktiven Preis dieses Meistercellos begründen. So empfehlen wir dieses handgearbeitete, sofort spielfertige Wiener Meistercello nicht zuletzt für seine angenehmen Spieleigenschaften und die luzide Klarheit seines gereiften, warmen Klanges.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Hübsche alte Französische Geige von Laberte, Mirecourt
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Antike Violine. Adolf Sprenger, Stuttgart
  • SALE Französischer Cellobogen - Joseph Alfred Lamy père (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • SALE Italienische Geige der Pollastri-Schule: Bruno Piastri, 1993
  • Französische Violine Nr. 15 von Pierre Claudot, Marseille
  • Markneukirchner Violine von Wilhelm Herwig
  • Feine deutsche 3/4 Geige. Um 1900 aus Sachsen
  • SALE Italienische Geige von Pierluigi Galetti, Cremona 1999
  • Antike Französische Geige. gebaut um 1880
  • NEUE KLANGPROBE George Chanot jun., feine englische Violine, London
  • Alte Markneukirchner Violine um 1940. Heller, klarer Ton
  • Englische Geige von Jeffery J. Gilbert, 1906
  • Alte Markneukirchener Geige. Paul Rammig, 1938
  • Alte Geige. Gebaut in Markneukirchen um 1940
  • Antike Geige aus Sachsen. Nach Jacobus Stainer, um 1920
  • Eugène Cuniot-Hury, französischer Geigenbogen (Zertifikat J.-F. Raffin)
  • Feines französisches Cello von Collin-Mézin, 1923 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • Feiner Geigenbogen von Albert Nürnberger, um 1920 (Zertifikat Klaus Grünke)
  • Meistergeige nach Gaetano Chiocchi
  • Moderne Italienische Geige von Loris Lanini, 1927
  • Charles Louis Bazin - Französischer Geigenbogen
  • Markneukirchner Geigenbogen. Knopf Werkstatt, um 1880, heller, edler Ton
  • Deutsche Markneukirchener Geige nach Stradivari