Verkauft

Französisches 3/4 Cello um 1900, J.T.L.

Französisches 3/4 Cello mit gereiftem Klang - ein antikes Kindercello ist die beste Förderung junger Talente, die die musikalischen Vorzüge eines antikes Violoncellos ausschöpfen können.

Dieses 3/4 Cello entstand in den 1900er Jahren in der traditionsreichen Geigenbaustadt Mirecourt und gibt im vergleichsweise seltenen Genre von antiken 3/4 Celli dieser Größe ein...

Französisches 3/4 Cello mit gereiftem Klang - ein antikes Kindercello ist die beste Förderung junger Talente, die die musikalischen Vorzüge eines antikes Violoncellos ausschöpfen können.

Dieses 3/4 Cello entstand in den 1900er Jahren in der traditionsreichen Geigenbaustadt Mirecourt und gibt im vergleichsweise seltenen Genre von antiken 3/4 Celli dieser Größe ein exzellentes Beispiel für die ästhetischen und klanglichen Vorzüge souveräner Manufaktur-Handwerkskunst. Die interessante Maserung der fein- bis mitteljährigen Fichtendecke und die interessante Flammung des zweiteiligen Ahornbodens stehen für die sensible Holzwahl erfahrener Geigenbauer, dessen Hände in der feinen Ausarbeitung der Randeinlage, der zart ausgezogenen Ecken und der sauber geschnittenen F-Löcher und Details der Schnecke sichtbar wird. Das wunderschöne, goldbraune Lackbild rundet die sichtbar guten Eigenschaften dieses 3/4 Cellos ab, das mit einigen Reparaturen und Blessuren (Mittelfuge, Zäpfchen, Rand) gut erhalten ist und sich durch seinen schönen warmen Klang als erstklassige Wahl für junge, heranwachsende Talente erweist. Dank unserer Inzahlungnahmegarantie begleitet dieses 3/4 Cello anspruchsvolle Nachwuchsmusiker verlässlich bis zum Umstieg auf ein hochwertiges 4/4 Cello. Wie alle unsere Instrumente liefern wir auch dieses 3/4 Cello in sofort spielfertigem Zustand, durchgesehen von unserer Geigenbau-Werkstatt.

Inventar-Nr.
6945
Erbauer
JTL
Herkunft
Mirecourt
Jahr
circa 1900
Klang
warm, gereift
Bodenlänge
69,1 cm
3/4 Cello
Französisches 3/4 Cello um 1900, J.T.L.
Französisches 3/4 Cello um 1900, J.T.L.
Französisches 3/4 Cello um 1900, J.T.L.
Abb. |