Suche:
corilon violins
Barockbratsche Mittenwald Umfeld Josef Klotz
Barockbratsche Mittenwald Umfeld Josef Klotz
Barockbratsche Mittenwald Umfeld Josef Klotz
Barockbratsche Mittenwald - Ahornboden
Barockbratsche Mittenwald - Ahornboden
Barockviola um 1800 - Zargen
Barockviola um 1800 - Zargen
Barockviola, im Originalzustand Mittenwald um 1800 - Zargen
Barockviola, im Originalzustand Mittenwald um 1800 - Zargen
Inventarnr.: A37
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Umfeld Josef Klotz
Bodenlänge: 37,4 cm
Jahr: 1800/1820
Klang: Warm, gereift, silbrig

Barockbratsche, Josef Klotz Umfeld, um 1800 Mittenwald (Zertifikat Christian Lijsen)

Dass eine Barockbratsche über die lange Zeit von rund 200 Jahren unbeschädigt bleibt, ist ein seltener Glücksfall – umso mehr, wenn es sich dabei um eine seltene Barockbratsche im Originalzustand handelt, die in authentisch barocker Bauweise erhalten ist. Während der langgezogene, aufrechte Wirbelkasten der hier angebotenen Barockbratsche und ihre zarten, barocken F-Löcher dabei zu den eher ästhetischen Eigenschaften zu rechnen sind, stellt sie sich auch in geigenbauerischen Kernfragen als echte Repräsentantin ihrer Zeit, des frühen 19. Jahrhunderts, vor: Der original kurze Hals wurde durch den Oberklotz genagelt, und der Bassbalken ist in seiner barocken, einem niedrigeren Saitendruck angepassten Länge ebenfalls unverändert erhalten. So öffnet diese um 1800-1820 gebaute Barockbratsche nicht nur in ihrer antiken Erscheinung, sondern auch klanglich ein Fenster in die Musikgeschichte. Die warme, gereifte Stimme des mit einer Bodenlänge von 37,4 cm angenehm kleinen Instruments ist von silbrigem Charakter und bietet interessante Ansätze für anspruchsvolle historisch informierte Interpretationen. Seine Provenienz lässt sich auf das Umfeld des Mittenwalder Meisters Josef Klotz eingrenzen, wie es ein beiliegendes Zertifikat des Münchner vereidigten Sachverständigen Christian Lijsen bestätigt. Dieser guten Herkunft entsprechend, zeigt die selbstbewusste Schnitzarbeit der Schnecke die sichere Hand eines erfahrenen Meisters. In unserer Fachwerkstatt wurde diese original und unbeschädigt erhaltene Barockbratsche sorgfältig aufgearbeitet und für barocke Spielweise eingerichtet; eine Rarität für professionelle Ensembles, die einer weiteren Empfehlung nicht bedarf. Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat des Münchner Experten Christian Lijsen.

Bestellen Sie ein Zertifikat zur Wertbestätigung mit dieser Bratsche, optional im Warenkorb.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Markneukirchner Violine von Louis Dölling jun., 1930er Jahre
  • Antike böhmische Geige, 19. Jahrhundert
  • Zeitgenössische Meistergeige von Marc de Sterke
  • SALE Justin Derazey Werkstatt, Französische Violine um 1880
  • Antike Französische 1/2 Geige. Mirecourt, um 1920
  • Geige - Handarbeit gebaut um 1980
  • Deutsche Geige von Wilhelm Herwig, gebaut um 1920
  • SALE Antike Sächsische Violine. Um 1880
  • SALE Italienische Geige um 1920, Stefano Caponetti (Zertifikat Christian Lijsen)
  • Jacques-Pierre Thibout: Feine Violine, Paris 1839
  • SALE Mittenwalder Geige um 1790: Peter Hornsteiner (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • SALE H. Derazey Werkstatt, französische Violine, Ende 19. Jahrhundert
  • Feine Meistervioline von Christian Olivier & Paul Bisch Paris 1927
  • SALE W. E. Hill & Sons Geigenbogen, Edgar Bishop um 1930
  • Giuseppe Lucci, Roma 1967: feine Italienische Bratsche (Zertifikat Eric Blot)
  • Norddeutsche Meistergeige - Franz Reber, Bremen 1922
  • SALE Deutsche Geige. 1920er Jahre - Ausnahmeinstrument
  • Umberto Lanaro, Padova 1968: italienische Bratsche (Zertifikat Robert Bein)
  • Feine italienische Bratsche, Mario Bedocchi 1922 (Zertifikat Eric Blot)
  • SALE Luigi Vistoli, italienische Geige gebaut 1943 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • ÜBERARBEITET UND VERBESSERT Zierliche Französische Bratsche, Joseph Nicolas fils, 1849
  • 3/4 Violine von Jerôme Thibouville-Lamy, um 1910
  • Meistergeige von Werner Voigt, Markneukirchen - Guarneri-Modell
  • Meistergeige nach Gaetano Chiocchi