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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Solisten-Geige, Meisterarbeit von Paul Dörfel, Markneukirchen - Decke
Solisten-Geige, Meisterarbeit von Paul Dörfel, Markneukirchen - Decke
Solisten-Geige, Meisterarbeit von Paul Dörfel, Markneukirchen - Boden
Solisten-Geige, Meisterarbeit von Paul Dörfel, Markneukirchen - Boden
Solisten-Geige, Meisterarbeit von Paul Dörfel, Markneukirchen - Zargen
Solisten-Geige, Meisterarbeit von Paul Dörfel, Markneukirchen - Zargen
Solisten-Geige, Meisterarbeit von Paul Dörfel, Markneukirchen - Schnecke
Solisten-Geige, Meisterarbeit von Paul Dörfel, Markneukirchen - Schnecke
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Paul Dörfel
Bodenlänge: 35,6 cm
Jahr: 1920/1930
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Solisten-Geige, Meisterarbeit nach Guarneri von Paul Dörfel, Markneukirchen

Ein in jeder Hinsicht empfehlenswertes Instrument ist diese Markneukirchener Meistergeige von Paul Dörfel, die mit Dörfels Originalzettel versehen um 1920/1930 als Kopie des großen Cremoneser Meisters gebaut wurde. Das Geigenmodell von Guarneri war in ihrer sächsischen Heimat im 19. Jahrhundert außerordentlich beliebt, die hier angebotene Violine überragt aber das Gros der Instrumente weit, sowohl in ihrer handwerklichen Qualität - zu sehen an den feinen Details - als auch mit ihrem ausnehmend guten Klang. Die fein gearbeitete, spitz in die Ecken ausgezogene Randeinlage und die eleganten, äusserst sauber geschnittenen F-Löcher offenbaren einen talentierten und geübten Meister, der für dieses Instrument vorzügliche Tonhölzer gewählt und mit einem traditionellen, geschmackvoll ausgeführten Öllack von leuchtend orange-brauner Farbe über einem goldenen Grund veredelt hat. Ihr großartiger Klang, den die mit einer kleinen Reparatur der Mittelfuge, verdeckt durch den Saitenhalter, gut erhaltenen Meistergeige mit sofortiger Ansprache kraftvoll und klar entfaltet, ist dominierend und groß, mit Wärme im Ton und „knackigen“ Spieleigenschaften, die gute Musiker zu schätzen wissen. Eine besondere Empfehlung für Solisten und gute Spieler, professinell spielfertig hergerichtet wie alle unsere Streichinstrumente.

geigegeige zertifikat

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Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898