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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Georg Reinl, Meistergeige, Erfurt 1952 - Decke
Georg Reinl, Meistergeige, Erfurt 1952 - Decke
Master violin by Georg Reinl, Erfurt
Master violin by Georg Reinl, Erfurt
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: Erfurt
Erbauer: Georg Reinl
Bodenlänge: 35,4 cm
Jahr: 1952
Klang: Hell, brilliant
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Meistergeige von Georg Reinl, Erfurt

Das persönliche, am klassischen italienischen Meister Guarneri orientierte Modell des Erfurter Geigenbauers Georg Reinl findet in dieser äußerst schönen, 1952 gebauten Meistervioline seinen vollendeten Ausdruck. Reinls Brandstempel am Hals und sein Original-Etikett kennzeichnen die Geige als echte Arbeit dieses versierten und produktiven Meisters, der aus dem böhmischen Fleissen stammte und sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Thüringen niederließ. Die regelmäßig gemaserte, mitteljährige Fichte der Decke und der eng geflammte Bergahorn des zweiteiligen Bodens sind Tonhölzer erster Qualität, die ein reichhaltig aufgetragener, leuchtend orangefarbener Öllack verziert. In der wunderschönen, von feinem ästhetischem Gespür geprägten Schnitzarbeit der Schnecke findet Reinls saubere, erfahrene Arbeitsweise ihren geschmackvollen Abschluss - dem der helle, kraftvolle und klare, brilliant strahlende Klang dieser Geige perfekt entspricht. Sie wurde in unserer Fachwerkstatt vollständig aufgearbeitet und verdient als herausragendes Meisterinstrument unsere besondere Empfehlung.

Verkauft €

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