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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


H. R. Pfretzschner Geigenbogen, Markneukirchen um 1940 - Spitze
H. R. Pfretzschner Geigenbogen, Markneukirchen um 1940 - Spitze
Feiner und kraftvoller Geigenbogen von H. R. Pfretzschner - Kopf
Feiner und kraftvoller Geigenbogen von H. R. Pfretzschner - Kopf
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: H. R. Pfretzschner
Gewicht: 62,7 g
Jahr: 1940 circa
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Kraftvoller Deutscher Geigenbogen von H. R. Pfretzschner

Hermann Richard Pfretzschner gründete seine Bogenmacherwerkstatt 1880 in Markneukirchen. Er verpflichtete sich dem höchsten Qualitätsstandard und fertigte seine Bögen stets nach den Prinzipien Vuillaumes, Voirins und Tourtes. Die hervorragende Material- und Verarbeitungsqualität, die Pfretzschners Ruhm begründete, wird an diesem Werkstatt-Bogen nicht nur sicht- sondern auch spürbar. Das kräftig-starke und elastische Fernambukholz der oktagonalen Stange, der Neusilbermontierte Frosch mit eingeprägtem Wappen und dem typischen weiß schimmernden Perlmuttschub. Der Bogen ist sehr gut ausbalanciert, der gefühlte Schwerpunkt befindet sich in der Mitte, leicht Richtung Spitze. Der gemessene Schwerpunkt liegt bei 27,1 cm vom Froschende. Der Bogen spielt sich sehr kraftvoll, direkt und aktiv und produziert einen saftigen, großen, klaren und knackigen typischen geschätzten "Pfretzschner-Klang".

geigegeige zertifikat

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  • Antike Mittenwalder Geige um 1850
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  • Giuseppe Pedrazzini, feine italienische Violine (Zertifikat J. & A. Beare) - Investitionsobjekt
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  • Feine Mittenwalder Meistergeige, um 1740, nahes Umfeld Sebastian Klotz