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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Vogtländische Meistergeige um 1770 - Decke
Vogtländische Meistergeige um 1770 - Decke
Vogtländische Meistergeige, um 1770 - Boden
Vogtländische Meistergeige, um 1770 - Boden
Vogtländische Meistergeige, um 1770 - Zargen
Vogtländische Meistergeige, um 1770 - Zargen
Vogtländische Meistergeige, um 1770 - Schnecke
Vogtländische Meistergeige, um 1770 - Schnecke
Herkunft: Vogtland
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,1 cm
Jahr: 1770 circa
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Vogtländische Meistergeige, um 1770

Diese elegante um 1770 entstandene Geige macht aus ihrer Vogtländischen Herkunft wahrlich kein Geheimnis: Mit ihrem typischen, leicht „eckigen“ Umriss und dem leuchtend transparenten, gelbbraunen Lack ist diese Violine ein gelungenes Instrument in der besten Tradition eines Caspar Hopf und seiner vogtländischen Nachfolger. Sorgfalt und Erfahrung zeigt der unbekannte Geigenbauer, der für diese Arbeit sehr gute Tonhölzer verarbeitet hat: mild geflammter Ahorn wurde zu einem außergewöhnlich interessant gemaserten, zweiteiligen Boden verarbeitet; auch die mitteljährige Fichte der Decke ist von ansprechender Textur. Der reichhaltige Lack zeigt die rund 250jährige Geschichte der Violine mit reizvoller Patina und Spielspuren. Gut gelungene F-Löcher, eine mittelhohe Wölbung und die sehr fein gearbeitete, breite Randeinlage repräsentieren reife Handwerkskunst, die mit einem grossartigen, reifen, warmen und klaren Geigenklang überzeugt, tragend, solistisch, reich an Klangfarben und Resonanz. Nennenswerte, solide Restaurationen erlauben das Angebot eines Preises unter 50% des Normalpreises, wir bieten das aufwändig überarbeitete Instrument durchgesehen in spielfertigemZustand an.

Verkauft €

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