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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


pId3
3/4 antike Geige, vmtl. England - Decke
3/4 antike Geige, vmtl. England - Decke
Boden
Boden
Zargen
Zargen
Schnecke
Schnecke
Herkunft: England
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 33,3 cm
Jahr: 1830 circa
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3/4 - antike Geige, wahrscheinlich aus England

Eine geheimnisvolle Schönheit ist diese 3/4-Violine, die im frühen 19. Jahrhundert wahrscheinlich in England gebaut wurde. Das flache, breite Modell mit betonten, ausgezogenen Ecken weist auf diese Provenienz hin; eine kryptische Signatur unter dem rechten F-Loch stammt vermutlich von einem der Vorbesitzer. Die charaktervoll gearbeitete Schnecke sowie Spuren hohen Alters und intensiven Spiels stellen ein antikes Instrument mit unverwechselbarer Geschichte vor. Die Violine ist rissfrei und in sehr gutem Zustand, restauriert durch unsere Geigenbauer, und wurde mit einem Saitenhalter und einem Kinnhalter aus Buchsbaum ausgestattet, die sehr gut zu ihrem Lackbild passen. Ihr voller, dunkler und runder Ton ist von der besonderen Qualität, die nur alte Geigen entwickeln, mit viel Volumen und besonders starker, nachklingender Resonanz.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“
  • Feine Wiener Meistergeige, Franz Angerer, 1898