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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie - Decke
19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie - Decke
19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie - Boden
19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie - Boden
19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie - Zargen
19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie - Zargen
19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie - Schnecke
19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie - Schnecke
Herkunft: Mittenwald
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,9 cm
Jahr: 1870 circa
Archiv

19. Jahrhundert: Feine Bayerische Violine, Amatikopie

Streichinstrumentenach Nicola Amati, dem großen Lehrer Antonio Stradivaris, haben sich ungeachtet der übermächtigen Dominanz des Stradivari-Modells über die Jahrhunderte behauptet, und stets ihre Liebhaber unter Musikern und Geigenbauern gefunden. Nicht selten haben letztere besonders meisterhafte Werke geschaffen, wenn sie nach Amati arbeiteten, wofür die hier angebotene bayerische Violine ein besonders gutes Beispiel ist. Manches an ihr spricht für eine Herkunft aus Mittenwald, was nicht nur die Eigenschaften des schönen, leuchtend gold-orange-braunen Lackes nahelegen. Auch die charakteristische Form der F-Löcher und die Ausführung der Wölbung sprechen für diese Provenienz. Große Sorgfalt beweisen die fein ausgearbeiteten Ränder, die äußerst akkurate Randeinlage und die detailreiche Schnecke. Modulationsfähig und farbenreich ist der kraftvolle, gereifte, süsse Klang dieser perfekt erhaltenen Geige, eine wundervoll gelungene Verneigung vor dem alten Meister von Cremona. Wir empfehlen sie in bestem, sofort spielfertigem Zustand, wie alle Streichinstrumente von Corilon violins durchgesehen von unserem Geigenbauer.

Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
  • 3/4 - Deutsche 3/4 Meistergeige, gebaut 1950, A. Frisch
  • Antike französische Geige, um 1920, Mirecourt - warmer, etwas weicher Ton
  • Mario Gadda, Italienische Geige für Solisten, Mantova 1995 - strahlend, warm
  • Moderne Italienische Geige, Piero Virdis, 2002 (Zertifikat Piero Virdis)
  • 3/4 - französische 3/4 Geige, warm und resonant im Klang
  • Franco Albanelli, italienische Geige, Bologna 1997
  • Cremoneser Meistergeige, Piergiuseppe Esposti, 1998 (Zertifikat Piergiuseppe Esposti)
  • Hervorragende Violine von Mathias Heinicke, Schüler von Eugenio Degani, 1911
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Feine Wiener Bratsche von Ferdinand Kugler, 1973
  • Aus dem Nachlass von Prof. Günter Szkokan: Edwin Lothar Herrmann, sehr guter Bratschenbogen
  • Lothar Seifert, kräftiger Bratschenbogen ca.1980, Silber
  • Deutscher Silber-Geigenbogen von Otto Dürrschmidt
  • Kräftiger, aktiver Geigenbogen, F.C. Pfretzschner, Silber
  • Deutsche Violine von Ludwig Gläsel jr., Markneukirchen
  • Gute Italienische Geige, wahr. Giudici, 1970'er Jahre - warmer, goldener Klang
  • Alte Deutsche Geige, um 1900, mit warmem, großem Ton
  • Klangvolle sächsische Geige, um 1910
  • Ernst Heinrich Roth, Markneukirchen, kraftvolle Geige nach Guarneri, 1922
  • Mittenwalder Geige mit großem Klang, Fachschule für Geigenbau, 1960er Jahre
  • Interessante Italienische Geige, Anfang 20. Jahrhundert
  • Italienische Geige, Primo Contavalli, 1973 (Zertifikat Benjamin Schröder)
  • Zeitgenössische italienische Meistergeige, Nicola Vendrame, Venedig
  • Mario Gadda, 1998, italienische Geige nach Stefano Scarampella
  • ÜBERARBEITET/ NEUE KLANGPROBE: 3/4 - Geige, elegante Französin „Copie de Stradivari“