Antike Markneukirchner Violine, wahrscheinlich August Clemens Glier
- antikes Streichinstrument - gern gespielte deutsche Geige mit klarem Klang
- wahrscheinlich gebaut in der August Clemens Glier Werkstatt
- Mathias Alban Zettel
- heller, klingend klarer Klang, süß
- hellbrauner Lack mit aussagekräftigen Spielspuren
- solide Reparatur am linken F-Loch
- spielfertig aufgearbeitet in unserer
- antikes Streichinstrument - gern gespielte deutsche Geige mit klarem Klang
- wahrscheinlich gebaut in der August Clemens Glier Werkstatt
- Mathias Alban Zettel
- heller, klingend klarer Klang, süß
- hellbrauner Lack mit aussagekräftigen Spielspuren
- solide Reparatur am linken F-Loch
- spielfertig aufgearbeitet in unserer Geigenbauwerkstatt in Cremona
Hell und klingend ist der Klang dieser vor über 100 Jahren gefertigten Geige, die wohl in dem renommierten Hause August Clemens Glier gebaut wurde, ein gelungenes Markenkirchener Instrument in Anlehnung an die Cremoneser Tradition. Das Modell ist mit flach gehaltener Wölbung gefertigt. Als Deckenholz wurde auffallend schöne, mitteljährige Fichte verwendet, für den zweiteiligen Boden geflammter Ahorn. Besonders auf der Decke zieren die gelungenen Antikisierungen und viele Spielspuren den antiken Charakter dieser klangvollen Violine. Das gut erhaltene alte Streichinstrument wurde aufgearbeitet und ist spielfertig. Der reife, resonante und obertonreiche, klingende Klang mit einer süßen Note. Versandkostenfrei geliefert, mit 30 Tagen Rückgaberecht.
- Inventar-Nr.
- 7456
- Erbauer
- August Clemens Glier
- Herkunft
- Markneukirchen
- Jahr
- circa 1900
- Klang
- ausgereift, hell, klar, strahlende höhen
- Bodenlänge
- 35,8 cm