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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


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Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910 - Decke
Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910 - Decke
Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910 - Boden
Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910 - Boden
Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910 - Zargen
Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910 - Zargen
Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910 - Schnecke
Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910 - Schnecke
Herkunft: Markneukirchen/Klingenthal
Erbauer: Unbekannt
Bodenlänge: 35,8 cm
Jahr: 1910 circa
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Antike sächsische Geige nach Stainer um 1910

Nach einem schlanken Jacobus Stainer Modell mit hoher Wölbung wurde im frühen 20. Jahrhundert um 1910 diese Geige gefertigt, in der traditionellen sächsischen Geigenbaustadt Markneukirchen/Klingenthal. Ihre sächsiche Herkunft ist unmittelbar an der Handarbeit und der typischen Farbgebung des Lackes zu erkennen, der hübsche, antike Patina entwickelt hat und mit angemessenen Alters- und Spielspuren versehen ist. Der geflammte Ahorn des einteiligen Bodens ist ein gut gewähltes, schönes Tonholz, das mit der mitteljährigen Fichte der Decke geschmackvoll korrespondiert. Die bestens erhaltene Geige wurde in unserer Fachwerkstatt gründlich aufgearbeitet und ist sofort spielbereit, mit einem warmen, klingenden Klang, der präzise und reich an Obertönen ist.

geigegeige zertifikat

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