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corilon violins
Geigenbogen von Albert Nürnberger, Markneukirchen
Geigenbogen von Albert Nürnberger, Markneukirchen
Geigenbogen von Albert Nürnberger, Markneukirchen
Professioneller Geigenbogen von Carl Albert Nürnberger
Professioneller Geigenbogen von Carl Albert Nürnberger
Inventarnr.: B833
Herkunft: Markneukirchen
Erbauer: Carl Albert Nürnberger
Gewicht: 62,7 g
Jahr: 1950 circa
Klang: Warm, strahlend, aktiv

Feiner Geigenbogen von Albert Nürnberger (Zertifikat Klaus Grünke)

Der Originalstempel der Markneukirchener Bogenmacher Carl Albert Nürnberger und seinem Sohn Karl Albert auf der Stange dieses in den 1950er Jahren entstandenen Geigenbogens bezeichnet mehr als seine bloße Herkunft: Er ist zugleich ein Bekenntnis zur sächsischen Bogenbau-Tradition, in der die Familie Nürnberger einen hervorragenden Platz einnimmt. So erweist sich Carl Albert Nürnberger, der Enkel des Bausch-Schülers Franz Albert Nürnberger, mit dieser exzellent gelungenen Arbeit als treuer Erbe seiner Vorfahren, die, dem großen Vorbild Ludwig Bauschs folgend, die Vorzüge des modernen französischen Bogenbaus in einem eigenen Stil ausformulierten. Die Früchte ihres Wirkens präsentiert dieser Nürnberger Geigenbogen eindrucksvoll und unmittelbar, der sofort gut in der Hand liegt und sich kräftig und flüssig spielen lässt. Sein mittiger, leicht in die untere Hälfte tendierender Schwerpunkt wird bei 26,3 cm der Gesamtlänge von 74,2 cm inkl. Beinchen gemessen und eröffnet äußerst komfortable und vielseitige Spieleigenschaften. Die hochwertige Ausstattung des silbermontierten Bogens mit einem dreiteiligen Beinchen und Perlmuttauge ergänzt ein zusätzliches Leder auf der dem Frosch abgewandten Seite der Stange, das professionelle Musiker gern anbringen lassen. Es ist ein sichtbares Zeichen, dass dieser Bogen gehobenen musikalischen Ansprüchen perfekt genügt – wie einige kleinere Spielspuren dokumentieren, dass er in der langen Zeit viel gespielt worden ist. Sorgfältig aufgearbeitet in unserer Fachwerkstatt erweist sich dieser sehr gute, rissfrei erhaltene Carl Albert Nürnberger Bogen als ein universell einsetzbarer Partner für differenzierte Interpretationen, die sein aktives Verhalten und sein farbenreicher Klang erlauben: Strahlend und hell verbindet er eine süße Note mit angenehmer Wärme und einem reichen, stützenden Volumen – ein antiker und zeitgemäßer Violinbogen, der unsere besondere Empfehlung verdient. Im Preis inbegriffen ist ein Zertifikat des Experten Klaus Grünke.


Neuzugänge in unserem Katalog
  • Sächsische Violine mit schönem Klang
  • Französische 1/2 Geige mit warmem Klang, um 1920
  • Kraftvolle Mittenwalder Geige, J. Sailer
  • Geige aus Sachsen. Nach Jacobus Stainer, um 1920
  • Antike böhmische Geige um 1910, von Joseph Brandner Schönbach
  • Alte Deutsche Geige. Stradivari-Modell von Hermann Dölling jun., um 1910
  • Hübsche Französische Geige. J.T.L. - Jerome Thibouville-Lamy
  • Deutsche Geige. Markneukirchen, 1950er Jahre
  • Georges Apparut Geige, französische Violine 1934
  • Georges Coné: Französische Solisten - Violine Nr. 73. Lyon, 1937
  • Giuseppe Pedrazzini, feine italienische Violine (Zertifikat J. & A. Beare)
  • Empfehlenswerte Markneukirchner Meistergeige, um 1870
  • Markneukirchener Premium-Violine von Meinel & Herold - Violinistenempfehlung!
  • Hübsche Böhmische Geige nach Ruggeri. 1920er Jahre
  • Violine von Meinel & Herold, Klingenthal, um 1940
  • Sehr schönes Englisches Cello, Öllack, um 1950
  • Silbermontierter Alfred Knoll Bratschenbogen
  • Antike Mirecourter 3/4 Violine mit edlem Klang
  • Feine deutsche 3/4 Geige. Um 1900 aus Sachsen
  • Feines Wiener Cello, um 1820
  • Luigi Galimberti, Italienische Geige, Milano 1925 (Zertifikat Eric Blot)
  • H. Derazey Werkstatt, große französische Violine, Ende 19. Jahrhundert
  • Deutscher Silber Geigenbogen mit warmem Klang, um 1940
  • Deutscher Geigenbogen, leicht, edel im Klang