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Vertiefende Beiträge über Streichinstrumente und die Geschichte des Geigenbaus


Elektrische Geige, E-Geige: Wolfgang Löffler e-Strings
Elektrische Geige, E-Geige: Wolfgang Löffler e-Strings
High-end electric violin: "e-strings" master made in Germany
High-end electric violin: "e-strings" master made in Germany
E Geige
E Geige
E-Geige
E-Geige
Herkunft: München
Erbauer: Wolfgang Löffler
Bodenlänge: 35,5 cm
Jahr: Neu
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Professionelle elektrische Geige: Wolfgang Löffler "e-Strings"

Eine technische Innovation und ein anspruchsvolles Instrument für das professionelle Spiel ist diese hochwertige deutsche Elektrische Geige (E-Geige) aus Meisterhand, entworfen, gebaut und patentiert durch den Münchner Geigenbauer Wolfgang Löffler. Der entscheidende Vorzug dieser elektrischen Geige ist die Tonabnahme, die bei dieser E-Geige nicht mehr auf der – klanglich oft wenig zufriedenstellenden – Piezotechnik der herkömmlichen E-Geigen beruht. Stattdessen sind zwei speziell entwickelte Viodukt-Humbucker direkt in die elektrische Geige integriert; diese elektromagnetischen Tonabnehmer-Systeme wurden in Kooperation mit dem renommierten Hersteller Häussel-Pickups entwickelt und gewähren einen höchst authentischen, reichhaltig-satten und obertonreichen Klang, der auch bei größten Lautstärken frei von Nebengeräuschen, unerwünschten Verzerrungen oder Rückkopplungseffekten bleibt. Von Hand gefertigt, sind die Humbucker in der Höhe verstellbar gelagert, sodass bei Bedarf jede Saite einzeln justiert werden kann. Die exzellente Qualität dieses Signals erlaubt reiche Experimentiermöglichkeiten und Klangvariationen: Mit einem bereits eingebauten 18-Kombinations-Prozessor und Anschlussmöglichkeiten für Effektgeräte jeder Art ist diese professionelle elektrische Geige ein überzeugender und zuverlässiger Partner in allen musikalischen Genres. Klassisch ausgebildete Musiker werden zudem das vertraute Spielgefühl, die natürliche und schnelle Ansprache sowie die hohen geigenbauerischen Standards schätzen, die Wolfgang Löfflers e-Strings auszeichnen. Jedes Exemplar wird in Löfflers Meisterwerkstatt von Hand gefertigt und steht als individuelle Arbeit in der Tradition des Mittenwalder Geigenbaus, wo Wolfgang Löffler seine Ausbildung absolvierte. Sämtliche Maße entsprechen denjenigen einer akustischen Violine, das Griffbrett aus hochwertigem Ebenholz und der Korpus aus Ahorn setzen klassische Akzente innerhalb eines geschmackvollen, modernen Designs. Individuellen Vorlieben entsprechend kann die elektrische Geige mit oder ohne den abnehmbaren, schwarzen Carbonrahmen gespielt werden, der in seinen elegant geschwungenen Formen einen Geigenkorpus andeutet und von angenehm geringem Gewicht ist. Sehen Sie diese ad-hoc Performance des amerikanischen Jazz-Geigers Edgar Gabriel auf der "e-Strings". Ausgestattet mit einem Kinnhalter, einer Schulterstütze und speziellen Stahlsaiten aus dem Hause „Pyramid“ – eine weitere Sonderanfertigung für die Löffler e-Strings – empfehlen wir diese elektrische Geige als ein Zeichen setzendes, führendes Instrument, für das Wolfgang Löffler im Jahre 2011 mit dem Bayerischen Staatspreis ausgezeichnet wurde.

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Verkauft €

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Neuzugänge in unserem Katalog
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  • Feine böhmische Meistergeige nach Guarneri, Schönbach 1920
  • H. Emile Blondelet, alte französische Violine Nr. 235
  • Feine Violine, Thir /-Umfeld, um 1750 (Zertifikat Hieronymus Köstler)
  • 3/4 - Feine Französische 3/4 Violine, um 1910
  • Eckart Richter, feine zeitgenössische Meistergeige, Markneukirchen, 1995
  • Sehr gute Schönbacher Bratsche von F. Fischer, 1935
  • Markneukirchner Geigenbogen um 1930, heller, edler Ton
  • Deutscher Penzel Geigenbogen um 1960
  • Leuchtend rote Mittenwalder Violine, um 1960
  • Alte Geige, Sachsen, 1920'er Jahre
  • Deutsche Geige mit klarem, obertonreichem Klang
  • 19. Jahrhundert: Antike Französische Violine, Pailliot um 1820
  • Kräftiger Markneukirchener Cellobogen
  • Sehr feiner Französischer Bratschenbogen, Pierre Testa, Paris (Neubau)
  • 1/2 - antike französische 1/2 Violine, um 1870
  • Feiner Meisterbogen von Hermann Richard Pfretzschner
  • Seltene historische Violine von Christoph Friedrich Hunger, Leipzig, 1776